A 59 – Gute Lösung für alle.

Vorweg: Wir brauchen eine gute Verkehrsanbindung für die Gewerbegebiete in Voerde und in Wesel. Wer hier nicht in die Zukunft blicken will und den Status quo erhalten will, verschließt die Augen vor den Notwendigkeiten. Die Notwendigkeit eines verkehrstechnische verbesserten Anschlusses unserer Stadt und unserer Nachbarstadt Wesel ans Ruhrgebiet wird Gott-sei-Dank von kaum jemandem in Frage gestellt. Die überlastete B8 führt im Nadelöhr von Dinslaken zu Dauerstaus innerhalb der Wohnbebauung. Auch Friedrichsfeld ist durch die vielbefahrene B8 zerschnitten. Das wird nicht dadurch gut, dass man hier seit Jahrzehnten mit dem Problem lebt.

Bei der aktuellen Diskussion über die Möglichkeiten der Fortführung der A59 nach Wesel hat sich alles eingeschossen auf den Vorschlag des Bundes, der die B8n rechts der Spellner Bahn durch den Wohnungswald und vorbei am Haus Voerde zu führen. Die Argumente der  ernsthaften Kritiker der B8n kann ich in weiten Teilen nachvollziehen.

Deshalb schlage ich die hier skizzierte Alternative vor. Sicher gibt keine Lösung, die für alle nur Vorteile bringt. Aber eine Lösung muss her! Bei meinem Vorschlag ist das Naturgebiet Wohnungswald nicht betroffen, dafür streift die Trasse den Rand des FFH Gebietes. Dagegen spricht auch, dass diese Trasse erst nach Schließung der STEAG möglich ist. Aber die Vorteile liegen genauso auf der Hand, wie zum Beispiel

  1. die Entlastung von Friedrichsfeld (B8 kann zurückgebaut werden)
  2. die Staubeseitigung in Dinslaken (B8 kann zurückgebaut werden)
  3. die Verkürzung der Fahrzeiten für Pendler ins Ruhrgebiet
  4. der Anschluss des Verkehrs aus den Gewerbegebieten
  5. Schnellere Erreichbarkeit des Autobahnnetzes für alle Voerder Stadteile

a59-idee

Author: visu-ell

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