B8 Verlegung ist gut für Friedrichsfeld

LKW B8 Friedrichsfeld

Aus Friedrichsfelder Sicht ist die Verlegung der B8 zu begrüßen. Die Trasse der B8 wird in Zukunft nicht mehr durch Friedrichsfeld, sondern zwischen Spellen und Friedrichsfeld an uns vorbei geführt. Ich finde das gut.

3 Argumente dafür:

  1. Wo gibt es das noch, dass eine wichtigsten Bundesstraße mit hohem LKW-Aufkommen mitten durch einen Ortskern geführt wird? Es wird Zeit, die Zweiteilung unseres Dorfes zu beenden. Durch die Verlegung der B8 kann dann „zusammenwachsen  was zusammen gehört“.
  2. Friedrichsfelder Pendler in Richtung Duisburg leiden seit Jahrzehnten unter dem Dauerstau auf der B8 in Dinslaken. Dieses Problem wird durch die neue B8 gelöst, weil die B8n als kreuzungsfreie Verlängerung der A 59 konzipiert ist.
  3. Friedrichsfelder und Spellner nehmen häufig den Umweg über die A3 in Kauf, weil die A59 wegen des Nadelöhrs Dinslaken viel zu schlecht erreichbar ist und die Spellner brauchen nicht mehr durch Friedrichsfeld zur A3 zu schleichen.
Author: visu-ell

0 thoughts on “B8 Verlegung ist gut für Friedrichsfeld

  1. Genau dieser Ansicht bin auch wenn ich das von Dinslakener Seite aus betrachte.
    Dinslaken würde noch mehr getrennt werden durch eine höhere Belastung der B8.
    In den letzten Jahren hat sich in Dinslaken herausgestellt, das auch schon ein großteil des Spellener Verkehrs über die Heerstraße abfließt, ein weiterer Teil nach Möllen/Voerde über die Voerder/Dinslakener Straße den Wohnungswald als Erholungsgebiet belastet.
    Das was Sie als Nadelöhr Dinslaken bezeichen haben schon vor 20/30 Jahren die Stadtoberen von Voerde eingestielt indem Sie schon Damals den Weiterbau der A59 blockierten.

  2. Ansicht nicht schlecht. Aber wieder weniger kleine unternehmen, denn durch die umlegeung werden die Unternehmer(Mittelstand) nicht über leben. Das heisst wieder mehr arbeitslose und leere Geschäfte. Als wenn es davon nicht schon genug
    Gibt. Hauptsache alles muss schnell von a nach b, egal auf welche kosten!!!!!!!!

    1. Ich sehe das Problem. Es gibt hier keine Lösung nur mit Vorteilen. Vorteile: Kein Stau mehr in Dinslaken. Gute Anbindung Voerdes ans Ruhrgebiet. Davon profitieren auch Friedrichsfelder, Spellner und Emmelsumer Firmen und die Berufspendler. Zurzeit ist es kaum möglich, für einen Voerder in Duisburg zu arbeiten, wenn er gleichzeitig aufs Auto angewiesen ist. Weniger Anwohner werden belastet als zur Zeit. Friedrichsfeld wird auch attraktiver. Aber, wie gesagt, ich sehe auch die Nachteile. Am Ende muss jeder für sich entscheiden, welche Argumente ihn persönlich am meisten überzeugen.

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