Meinungsstreit: ja – Beleidigungen: nein

Auf den vorigen Artikel hat sich der grüne Stefan Meiners als Kommentator gemeldet. Der Kommentar hatten den folgenden fast nichts sagenden Wortlaut:

„[…] Dabei kann man natürlich auch schon mal kreativ werden. So wie ein wohlbekannter Voerder, der bei der letzten Kommunalwahl als Einzelkandidat gescheitert ist. Dann schreibt man schon mal in seinem Blog: […]“

Der obige Kommentar hatte – neben der versteckten Spitze gegen meine Person – wohl kaum die Absicht, etwas auszusagen. Mit der Genehmigung des obigen Kommentares hätte ich die Leser meines Blogs auf den Blog von Herrn Meiners verlinkt. Das war wohl der Plan. Genau das werde ich aber nicht tun, weil Herr Meiners dort einen Stil pflegt, andere Menschen zu provozieren und zu beleidigen.

Stefan Meiners , der bei der letzten Kommunalwahl trotz Unterstützung einer Bundespartei mit nur 69 Stimmen bei der Direktwahl in seinem Wahlkreis deutlich gescheitert ist, hält es wohl für entscheidend, darauf hinzuweisen, dass nicht er, sondern der Einzelkandidat „Ellenberger“ mit weit mehr als doppelt so vielen Stimmen (mit 159 Stimmen) in seinem Wahlkreis „gescheitert“ sei. Warum macht er das?

Jetzt zu der Frage, warum ich keinen Link auf die Internetseite von Herrn Meiners veröffentlichen werde: Herr Meiners will nach meinen wiederholten Erfahrungen keine sachliche Diskussion führen. Soll ich auch noch dafür sogen, dass ein Blog, in dem ich und andere regelmäßig beleidigt werden, mehr gelesen wird? Auf seinem Blog unterstellt Meiners mir „eine abgrundtiefe Abneigung“ gegen seine Person. Ich würde in seiner Gegenwart „hyperventilieren“ und hege angeblich den Wunsch, ihm „vor das Schienenbein treten“. (Alles Originalzitate)
Weil ich nicht bereit bin, die von Stefan Meiners praktizierte Verrohung der Umgangsformen im Netz mitzutragen und womöglich durch eine Verlinkung zu seinem Blog sogar zu fördern, habe ich mich entschlossen, seinen Kommentar hier lediglich zu zitieren, statt ihn freizugeben.

Author: visu-ell

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