Vorschlag: freiwilliger Verzicht auf Datenkauf.

Rechtlich ist es überhaupt kein Problem für Parteien und Einzelbewerber die Anschriften bestimmter Wählergruppen – zum Beispiel ein Jungwählerverzeichnis – für Wahlkampfzwecke (gegen Gebühr) von der Stadt zu erhalten. Manche Bürger sehen das aus Datenschutzgründen kritisch, obwohl es der gängigen Rechtslage in vollem Umfang entspricht.
Um die Chancengleichheit im Wahlkampf zu gewährleisten, schlage ich hier allen Mitbewerbern und Parteien vor, freiwillig auf das Abgreifen dieser selektierten Daten zu verzichten.

Author: Ellenberger

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